Dein neuer Pizzaofen steht bereit — und jetzt?
Mit diesen Schritten gelingt dir schon beim ersten Versuch eine Pizza, auf die du stolz sein kannst.
Ein eigener Pizzaofen im Garten oder auf der Terrasse fühlt sich wie ein kleines Fest an — aber das erste Backen kann aufregend sein. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Vorbereitung kann wenig schiefgehen. Diese Schritte helfen dir dabei.
Schritt 1 — Wähle deinen Teig
Der schnellste Einstieg ist ein fertiger Teigling aus dem Supermarkt oder von deiner Lieblingspizzeria — perfekt zum Üben. Möchtest du es etwas authentischer? Mach deinen eigenen neapolitanischen Teig aus Mehl Typ "00", Wasser, Salz und Hefe, und lass ihn mindestens einige Stunden (am besten über Nacht) für das beste Ergebnis gehen.
Schritt 2 — Richtig vorheizen
✓ Lass deinen Ofen mindestens 15 Minuten vorheizen — nicht nur die Luft, sondern vor allem der Pizzastein braucht Zeit, um vollständig auf Temperatur zu kommen.
✓ Bist du unsicher, ob der Stein heiß genug ist? Miss es mit der Thermo Laser Gun, statt zu raten.
Schritt 3 — Bemehle deine Schaufel
Bestreue den Pro Pizza Peel großzügig mit Mehl oder Hartweizengrieß, bevor du den Teig darauf ausrollst — so verhinderst du, dass die Pizza kleben bleibt, wenn du sie in den Ofen schiebst. Belege deine Pizza erst kurz vor dem Einschieben, und nicht zu üppig: zu viel Belag erschwert das geschmeidige Abgleiten von der Schaufel.
Schritt 4 — Ab in den Ofen
Schiebe die Pizza mit einer fließenden Bewegung auf den heißen Stein. Bei 500°C ist deine Pizza in etwa 90 Sekunden fertig — also etwas Geduld haben, aber nicht weggehen.
Schritt 5 — Drehen für einen gleichmäßigen Boden
Die Hitze in einem Pizzaofen ist selten überall exakt gleich. Drehe deine Pizza während des Backens ein- oder zweimal um eine Vierteldrehung mit der Pro Turning Peel — einer kompakten Schaufel, die speziell für diese Bewegung entwickelt wurde — für einen rundum gleichmäßig gebackenen, knusprigen Boden.
Schritt 6 — Herausnehmen, ruhen lassen, servieren
Nimm die Pizza heraus, sobald der Boden goldbraun ist und der Rand schöne, gefärbte Blasen hat. Lass sie eine halbe Minute ruhen, bevor du anschneidest — so setzt sich der Käse etwas und lässt sich leichter schneiden.
Schritt 7 — Ofen und Stein pflegen
Lass den Stein nach Gebrauch abkühlen und entferne lose Reste mit der Pro Cleaning Brush. Verwende keine Seife auf dem Pizzastein — eine trockene Bürste oder ein leicht feuchtes Tuch reichen aus.
Noch keinen Pizzaofen?
Entdecke den Nero Gas-Pizzaofen für draußen oder den Nero-e Elektro-Pizzaofen, wenn du lieber ohne Gasflasche auskommst. Vervollständige dein Set mit dem passenden Nero-Zubehör.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich unbedingt einen Pizzastein verwenden?
Ja — ein Stein (oder Stahl) speichert die Hitze und sorgt für einen knusprigen Boden. Ohne Stein, direkt auf dem Ofenboden, gart deine Pizza deutlich ungleichmäßiger.
Wie viel Belag kann ich verwenden?
Weniger ist mehr: zu viel oder zu feuchter Belag erschwert das Abgleiten von der Schaufel und kann zu einem weniger knusprigen Boden führen.
Was, wenn meine Pizza an der Schaufel kleben bleibt?
Bemehle die Schaufel erneut, bevor du den Teig darauflegst, und arbeite zügig — je länger der Teig auf der Schaufel liegt, desto größer die Gefahr, dass er klebt.
Kann ich auch ohne Erfahrung sofort eine gute Pizza backen?
Auf jeden Fall — mit fertigem Teig, einem gut vorgeheizten Stein und der richtigen Schaufel gelingt eine gute erste Pizza fast immer.


